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Eine Initiative des BMUKK zur Weiterentwicklung des Mathematik-, Naturwissenschafts- und Informatikunterrichts in Österreich
Spin-Offs
Im Rahmen des Projekts IMST3 (2004-2006) sind als Maßnahmen des Unterstützungssystems Initiativen entstanden, die nunmehr institutionalisiert sind.
Regionale Zentren für Fachdidaktik:
Aufbauend auf bestehenden Ressourcen und in enger Kooperation zwischen den Lehrer/innenbildungseinrichtungen entstehen in den Bundesländern entsprechende Regionale Zentren für Fachdidaktik mit positiver Synergiewirkung für Wissenschaft und Schulpraxis. Die Regionalen Zentren sollen fachübergreifend wirken und mit den – jeweils für eine Fachdidaktik zuständigen – Austrian Educational Competence Centres (AECC) in enger Verbindung stehen. Ein erstes Regionales Zentrum für Fachdidaktik und Schulentwicklung (Physik) beginnt derzeit in der Steiermark zu wirken.
Austrian Educational Competence Centres (AECC):
Österreichische Kompetenzzentren für Fachdidaktik in den Fächern Deutsch und Mathematik (Universität Klagenfurt) sowie Biologie, Chemie und Physik (Universität Wien) agieren an der wichtigen Schnittstelle zwischen fachdidaktischer Forschung und fachbezogener Unterrichtsentwicklung (Bildungsstandards, PISA, Doktorand/innenprogramme etc.). Sie bilden gemeinsam mit dem Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS) an der Universität Klagenfurt die sechs Austrian Educational Competence Centres.
Universitätslehrgang „Fachbezogenes Bildungsmanagement“:
Im Universitätslehrgang werden Arbeitsgemeinschaftsleiter/innen, Koordinator/innen in Regionalen Netzwerken sowie engagierte und interessierte Lehrer/innen für Aufgaben eines regionalen Bildungsmanagements in den Fächern Deutsch, Mathematik und Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) qualifiziert. Der Lehrgang wird unter der Federführung des Instituts für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS) gemeinsam mit den Kompetenzzentren für Fachdidaktik und dem Pädagogischen Institut des Bundes in Kärnten umgesetzt.